Infos rund um die Schule

 

Auf dieser Seite gibt es Informationen über und um die Schule. Es sind Informationen die immer wieder nützlich sind und oft nachgefragt werden. 

Das Leitungsteam

Herr Robert Huhn übernimmt die Leitung der Betreuung von Frau Schulthess per 01. September 2017.

Kontakt:

Mon, Die, Don von 9-11 und 15-17 Uhr

044 413 09 24

robert.huhn@schulen.zuerich.ch

Der Turnlehrer Christian Ruckli, hat uns freundlicherweise an der Elternratssitzung vom Oktober 2015, die Inhalte und Ziele des Turn- und Sportunterrichts und das Sportlabel vorgestellt. Die interessante Präsentation kann hier abgerufen werden. 

Sportunterricht an der Schule Küngenmatt
Schulhausregeln

1. Alle SchülerInnern bleiben in der Pause draussen auf

dem Schulhausareal.


2. Ich beachte die Fussball­ und Schneeballzonen und

respektiere die Spielpläne.


3. Auf dem unteren Pausenplatz darf ich nur mit

Softbällen spielen.


4. Handys und andere elektronische Geräte sind auf

dem ganzen Schulareal während der Schulzeit nicht

sichtbar und immer ausgeschaltet.


5. Kickboards und Velos werden an den dafür vorgese­

henen Orten versorgt.


6. Auf dem Schulareal kaue ich keine Kaugummis.

 

7. Die Pausenaufsicht ist Ansprechperson für alle

SchülerInnen. 

Angebote rund um die Schule
Berufswahl in Sicht - Bildungswege nach der Primarschule

Obwohl die Berufswahl nicht unmittelbar vor der Tür steht, kann der Übertritt von der Primarstufe in die Oberstufe bei Eltern und Kindern Fragen aufwerfen. Welche Schule oder Ausbildung ist die passende für mein Kind? Welche Konsequenzen hat der Einstufungsentscheid der Schule auf die spätere Berufslaufbahn meines Kindes? Wie gestalt- bar ist die Berufslaufbahn? Wie gut sind Richtungsänderungen auf eingeschlagenen Bildungswegen möglich?

Der Inhalt der Präsentation hat folgende Themen:

- Das Schweizerische Bildungssystem
- Beispiele zu verschiedenen Bildungs-, Berufs- und Laufbahnmöglichkeiten - Berufslehre im Vergleich zur Mittelschule
- Die Rolle der Eltern beim Berufswahlprozess 

Der Text und Präsentation ist vom Laufbahnzentrum (LBZ) und wurde im Mai 2016 an verschiedenen Veranstaltungen präsentiert.

Das Referat über Kinder stärken und ermutigen wurde von der Projektgruppe Elternbildung als schulhausübergreifende Veranstaltung am 14. Juni 2016 organisiert.

Die Begleitpräsentation kann hier heruntergeladen werden.

Alles über Läuse
Hausaufgaben
Und immer wieder diese Kopfläuse...

 

Leider bleibt auch das Schulhaus Küngenmatt von den Läusen nicht verschont. Wenn Läuse gemeldet werden, kommt die Lausfrau in die betroffenen Klassen, kontrolliert und verteilt Zettel mit Lausinfos an alle Schüler und Schülerinnen. Trotzdem sorgen die kleinen Biester immer wieder für rote Köpfe... Wichtig ist es die Kinder zuhause immer mal wieder auf Nissen zu kontrollieren, damit schnell reagieren werden kann. Kopfläuse sind kein Zeichen mangelnder Hygiene, sondern ein Zeichen enger Sozialkontakte. Jede Familie kann davon betroffen sein.

 

  • Wenn Ihr Kind Kopfläuse hat, informieren Sie bitte die Lehrperson darüber. Sie kann die anderen Eltern darauf hinweisen, dass sie auch ihre Kinder auf Kopfläuse untersuchen.

 

  • Wenn sie Kopfläuse entdecken, wenden Sie das Antikopflausmittel wie auf der Packung beschrieben an und führen Sie den kompletten Behandlungszyklus durch (mindes-tens 2 Behandlungen im Abstand von
    7 -9 Tagen), damit auch frisch geschlüpfte Läuse abgetötet werden.

 

  • Wenn sie Nissen entdecken, seien Sie achtsam und kämmen Sie die Haare über einen Zeitraum von 2-3 Wochen alle 2 Tage mit Pflegespülung und Lauskamm nass aus. Nur wenn Sie Kopfläuse entdecken, beginnen Sie unverzüglich eine Behandlung mit einem Antikopflausmittel.

     

Kopfläuse leben ausschliesslich auf dem Kopf des Menschen. Sie müssen von einem Kopf auf den anderen über- steigen. Dazu ist ein Kopf-an-Kopf-Kontakt notwendig. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass

ausschließlich erwachsene Läuse den Wirt wechseln können. Junge Läuse sind hierzu nicht in der Lage. Sie versu- chen nach dem Schlupf gleich an die Kopfhaut zu gelangen, um dort Blut zu saugen. Bis zu ihrer Geschlechtsreife ver- bleiben sie hier und stellen somit in den ersten ca. 10 Ta- gen ihres Lebens keine Infektionsgefahr dar.

 

Lauseier sind fest mit dem Haar verbunden und können deshalb nicht auf einen anderen Kopf überwandern. Die Übertragung eines Kopflausbefalles durch ausgefallene Haare, an denen Lauseier haften, ist praktisch ausgeschlossen. Aus- serhalb des Kopfes sind die Temperaturen für die Entwicklung der Larven zu niedrig. Zudem benötigt die Larve direkt nach dem Schlupf Blut. Sie müsste also unmittelbar nach Verlassen der Eihülle auf einen Kopf zum Saugen gelangen.

 

Aus den am Haar abgelegten Eiern schlüpfen nach 7 bis 10 Tagen die Larven. Die Larve entwickelt sich innerhalb von 8 -10 Tagen und nach drei Häutungen zur geschlechts- reifen, erwachsenen Laus. Nach weiteren 2-3 Tagen legt die befruchtete, weibliche Kopflaus Eier ab.

 

Larven halten sich stets in der Nähe der Kopfhaut auf,
da ihre Klammerbeine noch nicht voll ausgebildet sind. Sie müssen also in der Nähe ihrer Futterquelle bleiben. Erwach- sene Kopfläuse bewegen sich durchaus auch in den Haarspit- zen, um so auf einen neuen Wirt überklettern zu können.

 

  • Informationen (in 13 Sprachen) finden sie unter: www.sportamt.ch > Gesundheit & Prävention > Schularzt > Läuse

 

  • Kopflaussprechstunde und Telefonische Beratung des Schulärztlichen Dienstes: 044 413 46 13

 

 

 

Meinungen der Kinder

 

– Zuviel und es bringt nichts.

 

– Hausaufgaben rauben uns die Freizeit.

 

– Sollte man abschaffen.

 

– Rätsel mache ich gerne.

 

 

Meinungen der Eltern

 

– Mir ist es wichtig, dass die Hausaufgaben sauber und schön geschrieben sind. Im Extremfall radiere ich Unleserliches auch aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– Ach, immer dieser Wochenplan! Meistens ist mein Sohn den ganzen Sonntagnachmittag damit beschäftigt.

 

– Hausaufgaben stören uns nicht. Sie müssen einfach erledigt werden, ohne Wenn und Aber. Es muss nicht immer an allem herum genörgelt sein. Die Eltern sollten eine klare Position einnehmen und sich nicht auf Diskussionen einlassen.

 

– Ich habe etwas Mühe mit der deutschen Sprache und kann meinem Kind nicht helfen. Für uns sind die Hausaufgaben sehr anstrengend, nehmen viel Zeit ein und ich sehe nicht, dass es meinem Sohn hilft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

– Fleiss ist heute nicht mehr so wichtig. Hausaufgaben sind nur Fleissaufgaben. Ich möchte lieber, dass meine Kinder nach der Schule ihren handwerklichen, sportlichen oder musischen Fähigkeiten nachgehen.

 

– Hätten die Kinder mehr Hausaufgaben, würden sie auch nicht so viel an der Gamekonsole hocken. Sie sollen ruhig etwas gefordert werden.

 

– Meine Tochter raufft sich die Haare, wenn sie schon wieder irgendein Bildli ausmalen soll. Dass finde ich unnötig.

 

– Für mich ist es sehr anstrengend. Die ganze Organisation mit der Familie, dem Haushalt, den Hobbys und sich dann noch in "Ruhe" mit dem Kind hinsetzen und geduldig und verständnisvoll bei den Hausaufgaben helfen...

– Wörter auswendig lernen und Vortrag vorbereiten, natürlich... Aber diese unsinnigen Fleissarbeiten, wie ausmalen und Stöcklirechnen rauben den Kindern wichtige Bewegungszeit.

– Ich beantworte zwar Fragen und ich helfe, wenn es sein muss, aber grundsätzlich müssen die Kinder die Aufgaben selber lösen. Ich helfe ihnen die Zeit einzuteilen, wenn sie am selben Tag noch andere Dinge zu tun haben.